kürbissuppeDie ersten Kürbisse sind schon da! Bevor ich mit den griechischen Kürbisgerichten anfange, will ich hier meine eigene Version von der beliebten Kürbiscremesuppe präsentieren. Wie viel gutes, ist dieses Gericht unabsichtlich entstanden. Es war ein misslungenes Kürbisragout, dass ich zu lange habe kochen lassen. Als ich die duftende Kürbispaste probiert habe die in der Pfanne lag, war ich froh über meinen kleinen Unfall: ein bisschen Chili und Creme Fraiche – besser könnte es eigentlich nicht schmecken!

Kürbissuppe (6 Portionen)

  • 1 mittelgroßer Hokkaidokürbis (1 kg)
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 4 mittelgroße Tomaten
  • 3 EL Olivenöl*
  • 300 gr Sahne
  • 150 gr Creme Fraiche
  • 1 TL Gemüsebrühe (Pulver)
  • Muskatblüte, gerieben ( etwa 1/2 gestrichener TL) – ersatzweise geriebene Muskatnuss
  • Chilipulver nach Belieben

Den Hokkaidokürbis putzen, harte Stellen von der Schale entfernen. Aufschneiden und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Grob in Würfeln schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Scheiben schneiden. Das Olivenöl* in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln kurz darin anbraten. Den Kürbis dazu geben und weiter auf mittelhoher Hitze anbraten, bis der Kürbis weicher geworden ist (etwa 5 Minuten). Die Sahne dazu geben, mit der Brühe und der Muskatblüte abschmecken und etwas Wasser geben. 10 bis 15 Minuten kochen, bis die Tomaten gar sind. Durch die Flotte Lotte passieren, wieder in den Topf geben und je nach Vorliebe entweder mehr Wasser geben oder reduzieren, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Man kann auch die Soße mit dem Pürierstab pürieren, aber dann wäre es besser wenn die Tomaten vor dem Kochen entkernt werden.

Auf Schalen verteilen, etwas abkühlen lassen, mit einer Haube Creme Fraiche und Chilipulver servieren. Guten Appetit!




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